Zelenskyy trifft Außenministerin Elisa Spiropali und verleiht ihr eine hohe ukrainische Auszeichnung
Die albanische Ministerin für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Elisa Spiropali, traf in Kyjiw mit dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelenskyy zusammen. Das Treffen fand in einer für die Ukraine besonders schwierigen Phase statt und unterstrich die enge politische und diplomatische Unterstützung Albaniens.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die militärische Zusammenarbeit, die europäische Integration sowie gemeinsame Initiativen zur Unterstützung der Ukraine. Präsident Zelenskyy würdigte die Solidarität Albaniens seit Beginn des Krieges.
Als Zeichen der Anerkennung für ihr Engagement und ihre Unterstützung bot Präsident Zelenskyy Elisa Spiropali eine hohe staatliche Auszeichnung an und verlieh ihr den Orden der Fürstin Olga, I. Klasse. Diese Ehrung gilt als besonderes Symbol der Dankbarkeit des ukrainischen Staates.




Der internationale Tourismus leistet einen immer größeren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Albaniens. Laut Angaben der Zentralbank erreichten die Nettoeinnahmen aus dem Auslandstourismus in den ersten neun Monaten des Jahres rund 4,4 Milliarden Euro, verglichen mit 3,9 Milliarden Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit verzeichnete der Sektor ein Wachstum von 14,5 Prozent.
Die Kunst des Spielens, Singens und der Herstellung der Lahuta wurde in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes mit dringendem Schutzbedarf aufgenommen. Sie gehört zu den wertvollsten Ausdrucksformen der albanischen kulturellen Identität und wird seit Generationen lebendig weitergegeben.
. Die Schüler*innen, mit traditionellen Trachten, einem strahlenden Lächeln und voller Stolz, traten mutig vor Publikum, Eltern und Gäste. Mit dem Gesang der Nationalhymne begann ein Programm, das alle Herzen berührte: Gedichte, Lieder, Tänze und patriotische Beiträge sorgten für Gänsehaut und riefen Erinnerungen an die Heimat wach.
Er betonte, wie wichtig es sei, unsere Muttersprache, Tradition und Identität zu bewahren, egal, wo wir leben. Zudem stellte er sich als verlässliche Anlaufstelle für alle Albanerinnen und Albaner in Nordrhein-Westfalen vor. Gemeinsam mit Alba Tahiri, seiner albanischstämmigen und in Deutschland ausgebildeten Mitarbeiterin, möchte er die Gemeinschaft stärken und überall dort Unterstützung bieten, wo sie gebraucht wird.
betrachtet die albanische Gemeinschaft nicht nur als Trägerin eines reichen kulturellen Erbes, sondern auch als eine Kraft mit großem Potenzial für die kommenden Jahrzehnte. Ihr starkes Engagement, ihre wachsende Zahl junger Fachkräfte sowie ihr unternehmerischer und kreativer Geist machen sie zu einem wichtigen Impulsgeber für positive Entwicklungen, sowohl in Albanien als auch innerhalb der Diaspora.