Am letzten wilden Fluss Europas: Albaniens Vjosa wird Nationalpark
Zwischen schneeweißen Schotterbänken und türkisgrünen Strömungen fließt die Vjosa frei – vom Pindos-Gebirge in Griechenland bis zur Adria. Was lange umkämpft war, ist Realität: Entlang des Flusses und seiner Zuflüsse Drino, Bença und Shushica steht nun ein großflächiger Nationalpark. Statt Staudämmen setzt Albanien damit ein starkes Zeichen für Europas letzte große Wildflusslandschaft – und für eine Zukunft, in der Artenvielfalt, lebendige Auen und natürliche Dynamik Vorrang haben. Getragen wurde di eser Schritt von lokalen Initiativen wie EcoAlbania, internationalen Naturschutzorganisationen und viel zivilgesellschaftlicher Ausdauer.
Die Vjosa ist Heimat für über tausend Arten, vom Fischotter bis zum ägyptischen Schm
utzgeier. Gleichzeitig bietet die Region Raum für sanften Tourismus: Rafting bei Përmet, Wanderwege rund um Tepelena, heiße Quellen von Benjë und Kulturjuwele wie Gjirokastra.
Quelle: https://www.vjosanationalpark.al/

e sollen bis zum Jahr 2025 in Betrieb genommen werden und stellen einen bedeutenden Meilenstein in Albaniens Strategie dar, bis 2030 eine Stromerzeugung zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu erreichen.
Unter dem Motto „Albania Future Now“ präsentiert sich Albanien vom 11. bis 14. Juni auf der VivaTech 2025 – Europas größter Messe für Spitzentechnologien, innovative Unternehmen und Startups.
ter Vermögenswerte. Minister Malaj betonte den strategischen Wert der Investition für Albanien. Neben dem internationalen Imagegewinn ermögliche das Projekt Wissenstransfer, Pilotprojekte im öffentlichen Sektor sowie gezielte Förderung lokaler Tech-Startups.

