Diella, Albaniens erste KI-Ministerin, vor historischer Erweiterung
Diella, das erste vollständig auf künstlicher Intelligenz basierende System, das ein Ministeramt in der Regierung von Premierminister Edi Rama innehat, soll künftig 83 digitale „Kinder“ bekommen, die als parlamentarische Assistenten fungieren werden. Dies gab Rama beim Global Dialogue Forum in Berlin bekannt.
Laut dem Premierminister werden diese KI-Assistenten an Parlamentssitzungen teilnehmen, Protokolle führen, Debatten analysieren und Abgeordneten Empfehlungen geben, wie sie auf bestimmte Gesetzesinitiativen reagieren sollen. Sie verfügen über umfassendes Wissen zum EU-Recht und zu parlamentarischen Verfahren.
Diella begann ursprünglich als digitale Assistentin für öffentliche Online-Dienste und wurde im September zur Ministerin ernannt. Zu ihrem Mandat gehört unter anderem die Verwaltung öffentlicher Ausschreibungen, die laut Rama vollständig korruptionsfrei gestaltet werden sollen. Diella betonte selbst, dass künstliche Intelligenz keine Beamten ersetzen werde, sondern deren Arbeit unterstützt und effizienter macht, insbesondere durch Datenanalyse und die Übernahme repetitiver Aufgaben.



Der internationale Tourismus leistet einen immer größeren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Albaniens. Laut Angaben der Zentralbank erreichten die Nettoeinnahmen aus dem Auslandstourismus in den ersten neun Monaten des Jahres rund 4,4 Milliarden Euro, verglichen mit 3,9 Milliarden Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit verzeichnete der Sektor ein Wachstum von 14,5 Prozent.
Die Kunst des Spielens, Singens und der Herstellung der Lahuta wurde in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes mit dringendem Schutzbedarf aufgenommen. Sie gehört zu den wertvollsten Ausdrucksformen der albanischen kulturellen Identität und wird seit Generationen lebendig weitergegeben.
. Die Schüler*innen, mit traditionellen Trachten, einem strahlenden Lächeln und voller Stolz, traten mutig vor Publikum, Eltern und Gäste. Mit dem Gesang der Nationalhymne begann ein Programm, das alle Herzen berührte: Gedichte, Lieder, Tänze und patriotische Beiträge sorgten für Gänsehaut und riefen Erinnerungen an die Heimat wach.
Er betonte, wie wichtig es sei, unsere Muttersprache, Tradition und Identität zu bewahren, egal, wo wir leben. Zudem stellte er sich als verlässliche Anlaufstelle für alle Albanerinnen und Albaner in Nordrhein-Westfalen vor. Gemeinsam mit Alba Tahiri, seiner albanischstämmigen und in Deutschland ausgebildeten Mitarbeiterin, möchte er die Gemeinschaft stärken und überall dort Unterstützung bieten, wo sie gebraucht wird.
betrachtet die albanische Gemeinschaft nicht nur als Trägerin eines reichen kulturellen Erbes, sondern auch als eine Kraft mit großem Potenzial für die kommenden Jahrzehnte. Ihr starkes Engagement, ihre wachsende Zahl junger Fachkräfte sowie ihr unternehmerischer und kreativer Geist machen sie zu einem wichtigen Impulsgeber für positive Entwicklungen, sowohl in Albanien als auch innerhalb der Diaspora.
Die diesjährige Ausgabe der Diaspora Flet Konferenz fand in Köln statt und markierte einen wichtigen Meilenstein: Die Veranstaltung entwickelte